Die Klinik für Nuklearmedizin benutzt radioaktive Medikamente zur Untersuchung von Knochen, Nieren, Schilddrüse, Lunge und Herz. Hier stehen moderne Arbeitsplätze zur Verfügung, die auch nuklearmedizinische Schichtaufnahmen (SPECT) erzeugen können. Die SPECT-Untersuchungen werden besonders häufig zur Untersuchung des Herzmuskels eingesetzt.
Seit Oktober 2007 stehen ein PET-CT und ein Simulations-CT zur Bestrahlungstherapie zur Verfügung. Die PET-CT ist eine Kombination aus der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) und der Computertomographie (CT). Durch die Kombination beider Verfahren entstehen Fusionsbilder, mit deren Hilfe eine optimale Tumordiagnostik inkl. Verlaufskontrollen möglich sind. Deutschlandweit gibt es derzeit weniger als 30 PET-CTs.
Bettina Cowan
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Philips Medical Systems
PET-CT und Gammakameras