Klinik für Nuklearmedizin

Die Klinik für Nuklearmedizin benutzt radioaktive Medikamente zur Untersuchung von Knochen, Nieren, Schilddrüse, Lunge und Herz. Hier stehen moderne Arbeitsplätze zur Verfügung, die auch nuklearmedizinische Schichtaufnahmen (SPECT) erzeugen können. Die SPECT-Untersuchungen werden besonders häufig zur Untersuchung des Herzmuskels eingesetzt.
 

Diagnostische Möglichkeiten der Nuklearmedizin

  • Knochenszintigramme
  • Lungenperfusions- und -ventilationsszintigramme
  • Nierenfunktionsszintigramme
  • Myocardszintigramme mit Tc-MIBI
  • Blutungsquellensuche
  • Hirnperfusion
  • Sentinel-Node Darstellung in Kooperation mit dem Brustzentrum und bei malignen Lymphomen
  • Radiosynoviorthese (RSO)
  • Tektrotyd-Szintigramme
  • Schilddrüsen-Diagnostik bei gut- und bösartigen Erkrankungen der Schilddrüse
  • Szintigramme der Nebenschilddrüse
  • geplant: DAT-Scan zur Diagnostik von Parkinson und Demenz- Erkrankungen
  • geplant: IBZM-Scan zur Diagnostik von Parkinson und Demenz- Erkrankungen

Therapeutische Möglichkeiten der Nuklearmedizin

Interdisziplinäre diagnostische und therapeutische Leistungen

Seit Oktober 2007 stehen ein PET-CT und ein Simulations-CT zur Bestrahlungstherapie zur Verfügung. Die PET-CT ist eine Kombination aus der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) und der Computertomographie (CT). Durch die Kombination beider Verfahren entstehen Fusionsbilder, mit deren Hilfe eine optimale Tumordiagnostik inkl. Verlaufskontrollen möglich sind. Deutschlandweit gibt es derzeit weniger als 30 PET-CTs.

Sekretariat

Bettina Cowan

Telefon: +49 (0)5251 6990480
Fax: +49 (0)5251 6990489
 

Anmeldung

Anja Brinkmann
Judith Sudhölter
Telefon: +49 (0)5251 702-1380 

Ihr Ansprechpartner für medizinische Fragen

Dr. med. Jens Czyborra-Brinkmann
Leitender Arzt der Klinik für Nuklearmedizin
Telefon: +49 (0)5251 702-24500
j.czyborra@bk-paderborn.de

Medizinisches Versorgungszentrum des Brüderkrankenhauses St. Josef

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Philips Medical Systems
PET-CT und Gammakameras